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Wir laden Sie ein in den Sommerferien 2009 mit uns und Interessierten, die sich für eine VHS-Studienfahrt entscheiden, ein schönes Land kennen zu lernen.
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Allein ein Bummel durch die Fußgängerzone, der Langen Gasse und dem Langen Markt, aber insbesondere ein Blick vom Turm der Marienkirche auf die Altstadt von Danzig machen den weiten Weg dorthin lohnenswert. Und für geschichtlich Interessierte: Hier liegen die Wurzeln zur europäischen Einheit, hier erinnert das Solidarnocz-Mahnmal an die gefallenen Werftarbeiter, die den Weg dazu bereitet haben, dass der „Eiserne Vorhang“ fiel. Die Masuren liegen im Nordosten Polens oder im früheren südlichen Ostpreußen. Es ist ein noch weitgehend unberührtes Naturgebiet, in dem zum Glück nicht alle Straßen asphaltiert sind, es noch Feldwege und Sandstraßen gibt. Tausende von einsamen Seen, kleine Flüsschen (Kruttina!), eine farbenprächtige Landschaft, viele Endmoränenhügel, dunkle Wälder und weite Heiden laden den radelnden Wanderer zum Verweilen ein. Hier ist es noch möglich, sich an der wohltuenden Stille zu erquicken oder in die Natur hineinzuhorchen; vielleicht nur staunen, dass es hier so viele Störche gibt. Geschichtlich lohnt sich ein Besuch der „Wolfsschanze” oder der Wallfahrtskirche „Heilige Linde“. Und dennoch haben sich in dieser Einsamkeit kleine touristische Zentren gebildet, wie in Mrongovia (Sensburg), Gizycko (Lötzen) oder Nikolaiken, die zum Einkaufsbummel oder zur labenden Rast oder am Abend im gebuchten Hotel zum Ausruhen einladen. |
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